Pressemitteilungen

Elektroautos an der Stromtankstelle des VDTC des Fraunhofer IFF Magdeburg. © Viktoria Kühne

Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF

Di, 24.4.2012
20 Jahre Fraunhofer in Sachsen-Anhalt - Fraunhofer IFF lädt zu den 15. IFF-Wissenschaftstagen

Mit den 15. IFF-Wissenschaftstagen kündigt das Fraunhofer IFF jetzt nicht nur seinen größten, jährlichen Kongress und die Leistungsschau des Instituts an. Unter dieser Flagge begeht das Magdeburger Fraunhofer-Institut auch feierlich sein 20-jähriges Bestehen. Mehr als 500 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet man vom 26. bis 28. Juni 2012 zu diesem gesellschaftlichen Höhepunkt.
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Real-Time-Tracking einer Tanzperformance im Elbe Dom des VDTC des Fraunhofer IFF Magdeburg

Sven Dieck / Fraunhofer IFF

Mo, 17.10.2011
Wie Soldaten im Cyberspace trainieren

Soldaten im Gefechtsübungszentrum Heer werden auch im Cyberspace trainiert. Wie diese spezielle Einsatzausbildung der Bundeswehr funktioniert, ist das Thema des ersten Vortrags der Gastvortragsreihe zur virtuellen Realität am Fraunhofer IFF.
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Optische Arbeitsraumüberwachung für eine sichere Mensch-Maschine-Interaktion

Dirk Mahler / Fraunhofer IFF

Mo, 8.8.2011
Robotik - Sicherheit ohne Schutzzaun

Roboter sind aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken - in der Produktion, im Labor oder in der Medizin assistieren sie den Menschen. Ein neues projektions- und kamerabasiertes System sorgt künftig dafür, dass es bei der Zusammenarbeit nicht zu Kollisionen kommt.
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Prof. Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF Magdeburg, eröffnet die 14. IFF-Wissenschaftstage

Dirk Mahler / Fraunhofer IFF

Di, 28.6.2011
14. IFF-Wissenschaftstage in Magdeburg eröffnet

In Magdeburg haben heute die 14. IFF-Wissenschaftstage begonnen. Mehr als 500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland diskutieren auf drei Fachtagungen und über 120 Vorträgen und Workshops über Themen und Innovationen aus der aktuellen Forschung. Diese reichen von der Digitalen Fabrik über fühlende Roboter bis hin zur Zukunft der Elektromobilität.
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Gestaltung für die IFF-Wissenschaftstage 2011 am Fraunhofer IFF Magdeburg

Grafik: Fraunhofer IFF

Di, 17.5.2011
14. IFF-Wissenschaftstage in Magdeburg - Treffpunkt für Wirtschaft und Forschung

Digital Engineering, Logistik und Robotik - auf drei parallel stattfindenden Fachtagungen widmet sich die alljährliche Wissenschaftskonferenz des Fraunhofer IFF auch in diesem Jahr wieder aktuellen zentralen Themen und Innovationen aus Industrie und Forschung. Zu dem Expertentreff vom 28. bis 30. Juni 2011 erwartet das Magdeburger Institut erneut hunderte Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft.
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Simulation verfahrenstechnischer Anlage im Elbe Dom des VDTC

Foto: Dirk Mahler / Fraunhofer IFF

Fr, 18.3.2011
Mehr Produktsicherheit: BMBF fördert die Entwicklung neuer Virtual-Reality-Technologien mit 5,8 Millionen Euro

Der Einsatz neuer Virtual-Reality-Technologien für die Entwicklung und den Test neuer Produkte macht diese deutlich sicherer und zuverlässiger. Das sieht auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung so und verlän-gerte das auf diesem Gebiet arbeitende, bundesweite Forschungsprojekt ViERforES (Virtuelle und Erweiterte Realität für höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme) um fast drei Jahre.
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Logistikplattform des Galileo-Testfeldes im Hansehafen Magdeburg

Foto: Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF

Mi, 16.6.2010
13. IFF-Wissenschaftstage: Neue Logistikplattform des Galileo-Testfelds in Sachsen-Anhalt eröffnet

Trotz Krisenzeiten ist der Blick nach vorn gerichtet: Die Zukunftsthemen Digitales Engineering und Logistik stehen im Mittelpunkt der großen, jährlichen Konferenz des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF. Zu den 13. IFF-Wissenschaftstagen haben sich vom 15. bis 17. Juni 2010 mehr als 500 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an dem Forschungsinstitut versammelt.
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Gestaltung für die 13. IFF-Wissenschaftstage 2010

Grafik: Fraunhofer IFF

Di, 25.5.2010
Fraunhofer IFF lädt zu den 13. IFF-Wissenschaftstagen nach Magdeburg

Digitales Engineering und Logistik sind die Schwerpunktthemen auf der großen, jährlichen Konferenz des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF. Vom 15. Bis 17. Juni 2010 erwartet das Forschungsinstitut mehr als 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
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Screenshot des virtuellen Staßfurt

Screenshot: Fraunhofer IFF

Di, 9.3.2010
Stadtrundgang per Mausklick

Um neue Investoren zu gewinnen, müssen Städte sich einiges einfallen lassen. Eine eigens entwickelte Software unterstützt sie dabei und schickt interessierte Firmen auf einen virtuellen Rundgang durch Gewerbeparks. Auch Bürger können mit dem Tool ihre Stadt erkunden.
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Screenshot einer virtuellen Biohandling-Anlage für Ausbildung und Training

Screenshot: Fraunhofer IFF

Mi, 16.12.2009
Fräsen und bohren im Cyberspace

Zerspannungsmechaniker, NC-Programmierer oder Mechatroniker - Lehrlinge in Ingenieurberufen müssen oft komplexe Anlagen beherrschen. Ob Fräsen, Drehen, Bohren oder Programmieren: Künftig sollen Lehrlinge am virtuellen Modell üben und Routine erlernen.
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Prof. Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF in Magdeburg und Joachim Ostermann, Geschäftsführer der LDT Laser Display Technology GmbH

Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF

Di, 27.10.2009
Cyberspace aus Laserstrahlen

Die LDT Laser Display Technology GmbH und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF verlängern ihre erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam haben sie das Laserprojektionssystem „Elbe Dom“ im Virtual Development and Training Centre VDTC entwickelt und aufgebaut. Jetzt soll die Projektion zur Darstellung virtuell-interaktiver Welten eine neue Qualität erreichen.
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Visualisierung von Gasströmungen in einer Feuerungsanlage

Dirk Mahler / Fraunhofer IFF

Fr, 3.7.2009
Virtuelle Konstruktion von Energieanlagen

Photovoltaik- und Windenergieanlagen, Wasserkraftwerke und Biogasanlagen liefern Strom, ohne die Umwelt zu belasten. Konstruktion und Wartung sind jedoch aufwändig. Virtuelle Realität erleichtert Planung und Betrieb.
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Virtuelle Fabrik im Elbe Dom im VDTC des Fraunhofer IFF

Dirk Mahler / Fraunhofer IFF

Di, 16.6.2009
12. IFF-Wissenschaftstage: Mehr als 500 Experten tagen in Magdeburg

Selbst in Zeiten knapper Reisekostenbudgets versteht es das Fraunhofer IFF, zahlreiche Experten für aktuelle Forschungsthemen zu begeistern. Wiederum mehr als 500 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik treffen sich vom 16. bis 18. Juni 2009 in Magdeburg. Auf dem Programm der jährlichen Konferenz stehen Tagungen zum Digital Engineering, zur Logistik und zur Robotik.
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Bildmotiv der IFF-Wissenschaftstage

Fraunhofer IFF

Mo, 11.5.2009
Experten und Erfolgsstrategien auf den 12. IFF-Wissenschaftstagen

Mit Fachtagungen zum Thema Digital Engineering, zur Logistik und zur Robotik bietet das Fraunhofer IFF Entwicklern und Anwendern ein spannendes Forum für den Austausch zu aktuellen Trends und Perspektiven. Mehr als 400 Gäste erwartet das Fraunhofer IFF in Magdeburg vom 16. bis 18. Juni 2009.
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Michaela Schumann zeigt Forschungsobjekte des Projekts ViERforES

Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF

Mo, 30.3.2009
Eröffnung des Center for Digital Engineering: Magdeburg auf dem Weg zum Zentrum deutscher Virtual Reality-Forschung

Magdeburg ist etabliertes Zentrum für die Anwendung virtueller Technologien. Nun soll die Forschung und Entwicklung von Virtual und Augmented Reality weiter ausgebaut werden. Dazu gründen die Otto-von-Guericke-Universität und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam das »Center for Digital Engineering« (CDE). Als Hochschulzentrum wird es künftig in der Experimentellen Fabrik in Magdeburg angesiedelt sein.
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VR-Modell einer Fabrikanlage zum Testen eines sicheren Anlagenbetriebs

Dirk Mahler / Fraunhofer IFF

Do, 4.9.2008
Zuverlässigere Technik dank Virtueller Realität

Interdisziplinäres Spitzenforschungsprojekt ViERforES startete in Magdeburg
Computertechnik bestimmt heute den Alltag. Zunehmend steuern und überwachen „Embedded Systems“ Geräte, die täglich ganz selbstverständlich genutzt werden. Damit die integrierte Software richtig funktioniert, arbeiten Forscher aus Magdeburg und Kaiserslautern nun gemeinsam an Konzepten, die Herstellern bei der Perfektionierung ihrer Produkte helfen sollen. Ziel der Wissenschaftler ist es, technische Geräte sicherer und zuverlässiger zu machen.
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Offizieller Auftakt des Forschungsprojekts ViERforES

Bernd Liebl / Fraunhofer IFF

Do, 4.9.2008
Offizielle Auftaktveranstaltung des Projekts ViERforES

Heute wird in Magdeburg das Forschungsprojekt mit Namen ViERforES (Virtuelle und Erweiterte Realität für höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit von Eingebetteten Systemen) offiziell gestartet. Dazu unterzeichnen Prof. Klaus-Erich Pollmann, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; Prof. Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF; Prof. Helmut Schmidt, Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern und Prof. Peter Liggesmeyer, Institutsleiter des Fraunhofer IESE eine Kooperationsvereinbarung.
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Start der BMBF-Innovationsallianz Virtuelle Techniken

Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF

Mi, 25.6.2008
BMBF fördert Projekte zur Virtuellen Realität in den Neuen Ländern

Wenn Chirurgen Operationen an einem realitätsgetreuen Modell des Patienten am Computer proben, spielen die Techniken der Virtuellen Realität (VR) und der Erweiterten Realität (AR) eine immer größere Rolle. Diese Techniken lassen sich überall dort einsetzen, wo komplexe oder auch gefährliche Prozessabläufe simuliert werden sollen, um Probleme schon vor Produktionsstart zu beseitigen. Um die Technologie weiterzuentwickeln und anwendbar zu machen fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) drei neue Verbundprojekte bis 2011 mit rund 39 Millionen Euro im Rahmen der Innovationsallianz „Virtuelle Techniken“.
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Eingebettete Systeme in modernen Fahrzeugen

Fraunhofer IESE

Mo, 19.5.2008
Reale Sicherheit durch virtuelle Realität

Sicherheit und Zuverlässigkeit für eingebettete Systeme
Im Projekt VIERforES – „Virtuelle und erweiterte Realität für höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme“ – entwickeln Wissenschaftler der Fraunhofer-Institute für Experimentelles Software Engineering IESE und für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam mit der Technischen Universität Kaiserslautern und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg anschauliche und leicht erfassbare virtuelle Darstellungen hoch komplexer technischer Parameter bei eingebetteten Systemen. In dem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF unterstützten Vorhaben wollen die Forscher insbesondere schwierig zu visualisierende Eigenschaften wie Sicherheit und Zuverlässigkeit mittels modernster Virtual-Reality-Verfahren sichtbar machen.
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Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan

BMBF

Mo, 5.5.2008
Schavan: "Wir setzen im Osten konsequent auf Stärken"

Bund und Neue Länder stärken gemeinsam Spitzenforschung Ost / BMBF startet mit 45 Millionen Euro für sechs Pilotprojekte neues Programm
Mit einem neuen Programm zu Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Neuen Ländern einen Meilenstein in der Innovationsförderung Ostdeutschlands. Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat sich am Montag in Berlin mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Neuen Ländern auf sechs Pilotprojekte zur Spitzenforschung verständigt, die noch in diesem Sommer starten sollen. Die Projekte werden mit insgesamt 45 Millionen Euro über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren gefördert. Ziel ist, die Innovationsfähigkeit und damit die Wirtschaftskraft in den Neuen Ländern zu steigern, indem Kompetenzen überregional, themenorientiert und organisationsübergreifend gebündelt werden.
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Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann

Bernd Liebl / Fraunhofer IFF

Mo, 5.5.2008
Universität Magdeburg macht virtuelle Spitzenforschung

OvGU an Pilotprojekt im neuen Bundesprogramm für Spitzenforschung in den Neuen Ländern beteiligt
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist Partner in einem Pilotprojekt, dass im Spitzenforschungsprogramm Ost von der Bundesregierung gefördert wird. Darauf hat sich Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Montag in Berlin mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Neuen Ländern verständigt. Das Forschungsprojekt VIERforES ist eins von sechs vom Bundesforschungs- ministerium mit 45 Millionen Euro geförderten Pilot- projekten, die noch in diesem Sommer starten sollen. Dabei sollen neue innovative Entwicklungen und Anwendungen von virtuellen und erweiterten Realitäten erforscht werden.
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Start des BMBF-Programms Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern

Anna-Kristina Wassilew / Fraunhofer IFF

Mo, 5.5.2008
Mit zuverlässiger Technik sicher in die Zukunft

In technischen Geräten, Maschinen und Anlagen steckt zunehmend Computertechnik. Wo früher Hebel betätigt wurden, lösen heute im Inneren der Geräte verborgene Prozessoren die gewünschte Funktion aus. Immer neue Modelle mit immer raffinierterer Technik kommen auf den Markt. Nur funktionieren die schönen neuen Geräte oft nicht so zuverlässig, wie sie sollten.
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Logo der BMBF-Initiative IKT 2020

Grafik: BMBF

Fr, 14.3.2007
1,5 Mrd. Euro für Informations- und Kommunikationstechnologien

Schavan: Enorme Schubkraft durch neues Forschungsförderungsprogramm / Kleine und mittlere Unternehmen auf Überholspur gesetzt
Treiber für die Entwicklungen in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind die Anwendungen. "Mit dem neuen Forschungsprogramm IKT 2020 richten wir die Forschungsförderung auf in Deutschland starke Anwendungsbereiche aus, in denen Innovationen in hohem Maße IKT getrieben sind. Das birgt eine enorme Schubkraft in sich", sagte Bundesforschungsministerin Schavan anlässlich der CeBIT 2007. Neben der IKT-Wirtschaft selbst sind dies vor allem die Bereiche IKT für Automobil, Maschinenbau, Medizin, Logistik und für Energie. Schavan: "Nur so können wir mit IKT auch zur Lösung gesellschaftlicher Probleme wie beispielsweise größerer Sicherheit im Straßenverkehr und weniger Kraftstoffverbrauch beitragen und die moderne Medizintechnik voranbringen." Für einen Zeitraum von fünf Jahren stehen dafür insgesamt 1,5 Milliarden Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Etwa die gleiche Summe steht im Rahmen der institutionellen Förderung für die IKT-Forschung bereit.
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