Dirk Mahler / Fraunhofer IFF
Eingebettete Systeme übernehmen immer mehr Funktionen und werden hierdurch stetig komplexer. Entwickler haben parallel mit zunehmender Fehleranfälligkeit der Software zu kämpfen, welche die Betriebssicherheit (Safety) der Gesamtsysteme bisweilen in Frage stellt. Die fortschreitende Vernetzung der nicht länger nach außen abgeschotteten Einzelkomponenten und deren Kommunikation in Systemverbünden bergen darüber hinaus neue Sicherheitsrisiken (Security).
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TU Kaiserslautern
Für eine aussagekräftige Analyse eines eingebetteten Systems müssen unterschiedliche Daten aus mehreren Quellen einbezogen werden. Dazu gehören Konstruktionsdaten von Fahrzeugen und Anlagen ebenso wie Struktur und Verhalten der Software. Auch die im Teilprojekt „Qualitätsmodelle“ akquirierten Daten der Sicherheitsanalysen sind zu berücksichtigen.
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Dirk Mahler / Fraunhofer IFF
Die Entwicklung und Fertigung von komplexen Produkten stellt besondere Anforderungen an die Interoperabilität, d. h. das Zusammenspielen von unterschiedlichen funktionsbestimmenden Komponenten. Bei der Entwicklung und Erforschung stellt sich die Aufgabe, wie stark heterogene Modelle und die Software von Eingebetteten Systemen syntaktisch zusammen gefügt werden können. Es muss somit dafür gesorgt werden, das alle Komponenten die „gleiche Sprache sprechen“, damit sie zu einem umfassenden und allgemeinen Modell integriert werden können.
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AG Robotersysteme
TU Kaiserslautern
Im diesem Teilbereich liegt der Fokus der Forscher auf der Entwicklung von geeigneten Visualisierungs- und Interaktionstechniken für zu überwachende Prozessdaten. Erst durch adäquate Visualisierung des Zusammenspiels aller Komponenten einer Anlage oder Maschine können Ursache und Wirkung des Gesamtsystems erkannt, analysiert und verbessert werden. Dies trägt damit maßgeblich sowohl zur Erhöhung der Effizienz als auch zur Sicherheit bei.
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AG User Interface & Software Engineering / Universität Magdeburg
Die Nutzung von Virtual und Augmented Reality-Anwendungen für die frühzeitige Erkennung sicherheitsrelevanter Probleme, z. B. bei der Mensch–Roboter–Interaktion oder in der Medizintechnik, setzt zuverlässige, intuitive und aufgabenangemessene Formen der menschlichen Interaktion in virtuellen Umgebungen voraus.
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Clemens Scheumann / Pixelio
Die Funktionalität neuer Produkte wird durch einen zunehmenden Anteil von Software in Form von Eingebetteten Systemen erzielt. Im Zusammenwirken mit anderen funktionsbestimmenden Komponenten komplexer technischer Systeme erfordert das neue Technologien zur Beherrschung von höchster Sicherheit und Zuverlässigkeit von Produktentwicklungen.
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Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF
Die Vernetzung von Methoden und Technologien mit verschiedenen Anwendungsbereichen soll dazu beitragen, Wissen zu transferieren und für andere Anwendungen nutzbar zu machen. Dabei kommt der Gestaltung der Mensch–Maschine–Schnittstelle wesentliche Bedeutung zu. Erst die Optimierung von Wahrnehmung, Orientierung und Interaktion in unterschiedlichen VR-basierten Systemen, Interaktionsumgebungen und virtuellen Handlungsräumen erlaubt deren gezielten Einsatz im Rahmen der Wissensvermittlung. Genau an dieser Stelle setzt das Teilprojekt Wahrnehmung an.
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2011, ViERforES